ADAC-Luftrettung verzeichnet 48.908 Einsätze – Bayern bleibt Spitzenreiter bei Notfällen
ADAC-Luftrettung verzeichnet 48.908 Einsätze – Bayern bleibt Spitzenreiter bei Notfällen
ADAC-Luftrettung führte 2025 fast 49.000 Einsätze durch – ein weiteres Jahr mit hoher Nachfrage nach ihren Notfalldiensten. Die Organisation baute zudem ihre Kapazitäten für die Katastrophenhilfe aus, unter anderem mit mehr Hubschraubern, die mit Winden ausgestattet sind, sowie spezialisierten Beratern. Neue Zahlen zeigen einen Anstieg komplexer Operationen, darunter nächtliche und windenunterstützte Rettungseinsätze.
Die 60 Rettungshubschrauber der ADAC-Luftrettung absolvierten im vergangenen Jahr 48.908 Einsätze. Davon fanden 3.314 bei Dunkelheit statt – ein Anstieg um 5 Prozent im Vergleich zu 2024. An sechs Standorten werden mittlerweile Nachtsichteinsätze mit Night-Vision-Bildsystemen (NVIS) durchgeführt, um eine rund-um-die-Uhr-Versorgung zu gewährleisten.
Auch die windenunterstützten Rettungen stiegen um 5 Prozent auf 580 Einsätze. Acht Hubschrauber, stationiert in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, sind mit 90-Meter-Winden für hochriskante Missionen ausgerüstet. Diese Maßnahmen sind Teil einer Ausweitung des zivilen und katastrophenschutzbezogenen Engagements, wobei zusätzliche Fachberater für Großschadenslagen eingesetzt werden.
Bayern blieb mit 11.742 Alarmierungen die einsatzstärkste Region, gefolgt von Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Unfälle waren mit 31 Prozent der häufigste Einsatzgrund, gefolgt von Herznotfällen (26 Prozent) und neurologischen Fällen (13 Prozent).
Die ADAC-Luftrettung operiert von 37 Standorten aus und beschäftigt über 1.500 Mitarbeiter, darunter 180 Piloten, 670 Notärzte und 245 Rettungsassistenten im Luftrettungsdienst (HEMS). Die Flotte besteht hauptsächlich aus Airbus-Hubschraubern der Typen H135 und H145, wobei die Einführung des neuen H140 geplant ist. Der neue Hauptsitz, der ADAC-Luftrettungs-Campus, befindet sich am Sonderflughafen Oberpfaffenhofen (EDMO) bei München.
Trotz des Wachstums betont die ADAC-Luftrettung die Dringlichkeit einer Reform der Notfallversorgung. Experten warnen, dass ohne Anpassungen die luftgestützte medizinische Versorgung in Zukunft Einschränkungen drohen könnten.
Die Daten für 2025 unterstreichen die wachsende Rolle der ADAC-Luftrettung in der Notfall- und Katastrophenhilfe. Mit mehr Nacht- und Windenoperationen passt sich der Dienst kontinuierlich an die steigenden Anforderungen an. Der Appell für eine Gesundheitsreform zeigt jedoch die Herausforderungen, die kommen, um eine unterbrechungsfreie Luftrettung langfristig zu sichern.
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