15 May 2026, 20:16

Arjun Maini übertrifft Max Verstappen im Nürburgring-Qualifying mit dem Ford Mustang GT3

Ein Nissan GT-R Nismo GT3-Rennwagen auf der Nürburgring 24 Stunden-Strecke, mit grünem Gras auf beiden Seiten der Strecke.

Arjun Maini übertrifft Max Verstappen im Nürburgring-Qualifying mit dem Ford Mustang GT3

Die 24 Stunden Nürburgring sind mit einem rekordverdächtigen Starterfeld gestartet: 161 Fahrzeuge in über 20 Klassen gehen an den Start – das größte Teilnehmerfeld seit mehr als einem Jahrzehnt. Zu den herausragenden Fahrern im zweiten Qualifying zählte Arjun Maini, der im SP9-Klasse mit dem #64 Ford Mustang GT3 des Haupt Racing Teams (HRT) Ford Performance den vierten Platz insgesamt sicherte.

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Maini, der seit Beginn des GT3-Programms von Ford als Werksfahrer unter Vertrag steht, fuhr eine beeindruckende Rundenzeit von 8:11,278 Minuten auf der Nürburgring-Nordschleife. Damit lag er vor Max Verstappen, dessen Mercedes-AMG GT3 eine Zeit von 8:11,614 Minuten erzielte.

Der indische Fahrer wird den #64 Mustang im Langstreckenrennen mit seinen Teamkollegen Fabio Scherer, David Schumacher und Frank Stippler teilen. Nach der Session betonte Maini, dass sich das Auto stark anfühle und das Team mit der Abstimmung gute Fortschritte gemacht habe.

Vor dem Rennstart am Wochenende steht noch eine letzte Qualifying-Session an. Die Veranstaltung bleibt aufgrund ihres schieren Ausmaßes im Fokus: Eine bunte Mischung an Fahrzeugen kämpft auf der legendären deutschen Rennstrecke um den Sieg.

Mainis Leistung im zweiten Qualifying unterstreicht die wachsende Konkurrenzfähigkeit von Ford im GT3-Rennsport. Mit der letzten Qualifying-Session vor der Tür wird das Team die Abstimmung weiter verfeinern, bevor das anspruchsvolle 24-Stunden-Rennen beginnt. Das riesige Starterfeld verspricht ein dichtes und unberechenbares Rennen.

Quelle