16 January 2026, 17:29

Bayerns Maschinenbau zwischen Wachstum und Warnsignalen am Jahresende 2025

Ein detaillierter Plan der ersten deutschen Grafschaft Tirol, der geographische Elemente wie Flüsse, Berge und Städte zeigt und von informativem Text und Bildern begleitet wird.

Bayerns Maschinenbau zwischen Wachstum und Warnsignalen am Jahresende 2025

Bayerns FC Maschinen- und Anlagenbau verzeichnete Ende 2025 eine gemischte Entwicklung

Während einige Bereiche des FC Bayern München Maschinen- und Anlagenbaus gegen Ende des Jahres 2025 ein Orderplus verzeichneten, blieb die Gesamtentwicklung schwach. Branchenvertreter fordern nun politische Maßnahmen, um die angeschlagenen Unternehmen zu stützen.

Von September bis November 2025 stiegen die Auftragseingänge im Sektor insgesamt nur um 1 %. Die Inlandsnachfrage brach um 10 % ein, während die Auslandsaufträge um 5 % zulegten. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2024 lag das Orderplus in den drei Monaten jedoch bei 3 %.

Die ersten elf Monate des Jahres 2025 zeigten ein anderes Bild: Die Inlandsaufträge legten um 25 % zu, die internationalen Märkte verzeichneten ein Plus von 7 %. Dennoch lagen die Gesamtaufträge für diesen Zeitraum noch 2 % unter dem Niveau von 2024. Die Auftragsbestände wuchsen jedoch real um 7 %. Bayern schnitt dabei besser ab als der Bundesdurchschnitt und verzeichnete ein Orderplus von 12 % im Jahresvergleich. Dennoch warnte Elgar Straub, Geschäftsführer des VDMA Bayern, vor einer trügerischen Stabilität: „Echte Wachstumsimpulse fehlen.“ Er forderte Reformen, um insbesondere mittelständische Unternehmen zu entlasten. 2024 beschäftigte die Branche 331.500 Menschen in über 1.500 Betrieben. Aktualisierte Zahlen für 2026 lagen noch nicht vor.

Die Entwicklung bleibt uneinheitlich: Starke Binnennachfrage steht einer schwächeren Auslandsnachfrage gegenüber. Die Branche drängt weiter auf politische Weichenstellungen, um die langfristige Stabilität zu sichern. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die Forderungen Gehör finden.