17 February 2026, 14:35

Blutporträt, QR-Code und Flucht nach Las Vegas: Eine irre Nacht in Hamburg

Ein realistisch gemaltes Bild von mehreren Dackeln, die auf einem leuchtend grünen Feld unter einer strahlenden Sonne liegen.

Blutporträt, QR-Code und Flucht nach Las Vegas: Eine irre Nacht in Hamburg

Eine skurrile Abfolge von Ereignissen spielte sich in Hamburg ab, nachdem Heinz-Hermann in eine Falle seines eigenen Arztes getappt war. Der Mann, bereits verstrickt in ein Netz aus Täuschungen, entkam nur knapp mit dem Leben – doch auf seinem Weg deckte er noch mehr bizarre Wendungen auf. Seine Nacht nahm eine surreale Wende, geprägt von einer Verwechslung, einem rätselhaften QR-Code und einem unerwarteten Angebot zur Flucht nach Las Vegas.

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Die Probleme begannen, als Dr. Quentin-Hinrich Salber, Heinz-Hermanns Hausarzt, ihn an die Große Freiheit in Hamburg lockte. Der Arzt hegte finstere Pläne, darunter die Erstellung eines sogenannten "großen Blutporträts" aus dem Blut seines Patienten. Noch bevor das Vorhaben in die Tat umgesetzt werden konnte, gelang es dem Opfer, sich zu befreien – mit Hilfe eines Jagdmessers und, seltsamerweise, eines Tentakels von der Jacke eines Tintenfischzüchters, die einer seiner Retter zurückgelassen hatte.

Doch seine Flucht war nur von kurzer Dauer. Entweder Jutta Speidel oder Susanne Uhlen hielt ihn kurzzeitig für jemanden namens Herbert Hermann und nahm ihn bei sich auf. Noch immer verwirrt, stieg Heinz-Hermann auf die letzte HADAG-Fähre der Nacht, Linie 63, in der Annahme, sie führe nach Finkenwerder. Stattdessen trug sie ihn in Richtung Elbphilharmonie – und ließ ihn in einem falschen Stadtteil gestrandet zurück.

Als er blutend und verbunden durch die Straßen floh, entdeckte er etwas Beunruhigendes: Unter seinen Verbänden befand sich ein QR-Code, den Dr. Salber in seine Handfläche geritzt hatte. Bevor er diese makabre Entdeckung verarbeiten konnte, hielt ein Tesla neben ihm. Am Steuer saß Rupert Schulte, auch bekannt als "der Dackel", der ihm in einem seltsam singenden Ton zurief: "Steig ein, Baby, wir reiten nach Las Vegas, die Sonne putzen!"* Das vage und beunruhigende Angebot trieb Heinz-Hermann erneut zur Flucht.

Zuvor hatte er die Anrufe seines Vaters ignoriert – eines Meisterspions –, dessen Warnungen vielleicht das einzige klare Signal im ganzen Chaos gewesen wären. Auch die Stimme des Sängers Freddy Quinn, die durch die Nacht hallte, hatte ihn unbewusst in die Gefahr gelockt.

Heinz-Hermann verschwand in der Dunkelheit, seine Verbände flatternd, seine Kleidung blutverschmiert. Der QR-Code in seiner Handfläche, das verrückte Kunstprojekt des Arztes und die rätselhafte Einladung nach Las Vegas bleiben ungeklärt. Vorerst bleiben sein Verbleib und die Motive seiner Verfolger in undurchdringliches Geheimnis gehüllt.