FC Bayern München kassiert 70.000 Euro Strafe wegen Pyro-Vorfällen durch Fans
FC Bayern München kassiert 70.000 Euro Strafe wegen Pyro-Vorfällen durch Fans
FC Bayern München muss 70.000 Euro Strafe zahlen, nachdem Fans bei zwei Spielen Pyrotechnik gezündet haben. Der Sportgerichtshof des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verhängte die Geldbußen nach Vorfällen bei den Partien gegen Borussia Mönchengladbach und den 1. FC Heidenheim. Beide Urteile sind nun rechtskräftig und nicht mehr anfechtbar.
Beim Auswärtsspiel in Mönchengladbach hatten Bayern-Fans mindestens 50 pyrotechnische Gegenstände gezündet, woraufhin eine Strafe in Höhe von 50.000 Euro verhängt wurde. Davon darf der Verein bis zu 16.500 Euro in die Verbesserung der eigenen Sicherheitsvorkehrungen oder in Maßnahmen zur Gewaltprävention investieren.
Eine weitere Geldbuße von 18.750 Euro folgte, nachdem Anhänger beim Spiel gegen Heidenheim etwa 15 Pyroobjekte gezündet hatten. Hier kann der FC Bayern bis zu 6.250 Euro der Strafe für ähnliche Sicherheits- oder Präventionsmaßnahmen verwenden.
Der DFB geht konsequent gegen solche Verstöße vor – auch andere Bundesligavereine mussten bereits für vergleichbare Vorfälle büßen. Zwar liegen für 2023 keine genauen Zahlen vor, doch Berichten zufolge wurden unter anderem VfL Bochum, Rot-Weiss Essen und der Hamburger SV wegen pyrotechnischer Vorfälle durch Fans sanktioniert.
Der FC Bayern muss nun die Gesamtstrafe von 70.000 Euro begleichen, darf jedoch Teile davon in Sicherheitsmaßnahmen reinvestieren. Mit den abschließenden Entscheidungen unterstreicht der DFB seine harte Linie gegen Pyrotechnik in Stadien. Bundesweit müssen Vereine weiterhin mit Konsequenzen rechnen, wenn ihre Anhänger gegen die Regeln verstoßen.
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