Fünf Monate Schienenersatzverkehr: Regensburg–Nürnberg ohne Züge bis Juli 2026
Fünf Monate Schienenersatzverkehr: Regensburg–Nürnberg ohne Züge bis Juli 2026
Streckensperrung Regensburg–Nürnberg: Fünf Monate Bauarbeiten – Ersatzverkehr mit Bussen läuft an
Seit dem 6. Februar 2026 ist die Bahnstrecke zwischen Regensburg und Nürnberg für eine umfassende, fünfmonatige Modernisierung vollständig gesperrt. Während die DB InfraGO die Arbeiten durchführt, übernehmen Ersatzbusse den gesamten Regionalverkehr. Die Sperrung hat zu Umstellungen im lokalen Nahverkehr geführt: Zusätzliche Busverbindungen und angepasste Fahrpläne sollen die Einschränkungen abfedern.
Die Vorbereitungen für den Schienenersatzverkehr begannen bereits im Frühjahr 2025 in Abstimmung mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) und den kommunalen Behörden. Die Regensburger Verkehrsverbund GmbH (GFN), zuständig für den ÖPNV in der Region, organisiert nun die Ersatzbusse (SEV) im gesamten Landkreis. Diese bedienen Strecken wie Beratzhausen–Laaber–Deuerling und binden an alternative Zugverbindungen an, darunter verstärkte Kapazitäten auf der Ingolstädter Linie für ICE- und Expresszüge.
Anlaufschwierigkeiten vor allem im Schülerverkehr In den ersten Tagen gab es insbesondere Probleme beim Transport von Schülern nach Parsberg. Um Staus zu vermeiden, fahren die SEV-Busse am Schulzentrum Parsberg nun erst nach 13:20 Uhr ab. Zudem wurden Haltestellen verlegt, um Platz für größere Gelenkbusse zu schaffen. Dennoch sind noch nicht alle bestellten Fahrzeuge im Einsatz, was zu Ausfällen und Überfüllungen in Stoßzeiten führt.
Aktuell kämpft der Ersatzverkehr mit Verkehrsverzögerungen, Fahrplanproblemen und Ungenauigkeiten bei der GPS-Ortung. Die GFN hat bereits Anpassungen vorgenommen – etwa einen Pendelverkehr auf der Linie 68 eingerichtet, um die Anschlussverbindungen zu verbessern. Weitere Fahrplanänderungen treten nach den Faschingsferien am 23. Februar 2026 in Kraft, mit dem Ziel, Verspätungen zu reduzieren und die Pünktlichkeit zu erhöhen.
Modernisierung bis Juli 2026 – Herausforderungen bleiben Der Schienenersatzverkehr läuft bis zum 10. Juli 2026, während die Strecke grundlegend saniert wird. Zusätzliche Busse und optimierte Taktungen sollen die Nachfrage bewältigen, doch einige Probleme bestehen fort. Die GFN und die BEG beobachten die Situation weiterhin genau und passen die Abläufe bei Bedarf an, um den Ersatzverkehr während der Bauphase zu verbessern.
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