"Gran Ballo Italiano" feiert glamouröse Premiere im Wiener Palais Niederösterreich
Lotta Schulte"Gran Ballo Italiano" feiert glamouröse Premiere im Wiener Palais Niederösterreich
Erster „Gran Ballo Italiano“ im Wiener Palais Niederösterreich gefeiert
Am Samstagabend war das Wiener Palais Niederösterreich Schauplatz des ersten „Gran Ballo Italiano“. Die glamouröse Veranstaltung vereinte Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Politik unter einem Dach. Die Organisatoren beschrieben den Abend als eine Nacht der Begegnung, des Feierns und des karitativen Engagements.
Der Ball stand unter der offiziellen Schirmherrschaft von Bundeskanzler Christian Stocker, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Wiens Bürgermeister Michael Ludwig. Ihre Unterstützung verlieh der Veranstaltung zusätzlichen Glanz, die darauf abzielte, Menschen durch italienische Kultur und gesellschaftliches Netzwerken zu verbinden.
Durch den Abend führten Valeria Foglar-Deinhardstein und Luigi Barbaro Jr., die die Gäste im prunkvollen Ambiente willkommen hießen. Hinter den Kulissen verantwortete Lidia Campanale die künstlerische Leitung und sorgte dafür, dass Tradition und moderner Stil harmonisch verschmolzen. Auch Mauro Maloberti gehörte zum Organisationsteam.
Zu den prominenten Gästen zählten der Schauspieler Ferdinand Seebacher, Altkanzler Karl Nehammer, Minister Peter Hanke sowie Fußballlegende Michael Konsel. Ihre Anwesenheit unterstrich die breite Strahlkraft des Balls über verschiedene Bereiche hinweg.
Die Veranstaltung stieß auf so große Resonanz, dass die Organisatoren von einer überwältigenden Nachfrage sprachen – ein vielversprechendes Zeichen für künftige Auflagen. Pro verkauftem Ticket flossen fünf Euro an „Licht ins Dunkel“, Österreichs größte Hilfsorganisation.
Der „Gran Ballo Italiano“ erfüllte sein Ziel, Brücken zu bauen und gleichzeitig Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Mit hochkarätigen Gästen und begeisterter Teilnahme hat der Ball eine solide Basis für kommende Veranstaltungen geschaffen. Die Organisatoren werden den diesjährigen Erfolg vermutlich als Sprungbrett für die nächsten Ausgaben nutzen.






