18 March 2026, 08:13

Ingolstadts Klinikum klärt über Schilddrüsen- und Nebennierenleiden auf

Diagramm des menschlichen Körpers, das Menopausen-Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen und Übelkeit hervorhebt, zusammen mit Informationen über Ursachen, Symptome und Behandlung.

Ingolstadts Klinikum klärt über Schilddrüsen- und Nebennierenleiden auf

Klinikum Ingolstadt veranstaltet Informationsabend zu Schilddrüsen- und Nebennierenerkrankungen

Im Rahmen seiner vierteljährlichen Reihe zur Viszeralmedizin hat das Klinikum Ingolstadt kürzlich eine Informationsveranstaltung zu Erkrankungen der Schilddrüse und Nebennieren ausgerichtet. Führende Chirurginnen und Chirurgen sowie Fachärzte teilten ihr Wissen mit den Teilnehmenden, die Gelegenheit hatten, Fragen zu stellen und sich direkt von Expertinnen und Experten auf diesem Gebiet beraten zu lassen.

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Zu den prominenten Gästen zählten namhafte Vertreter der endokrinen Chirurgie, darunter Prof. Dr. Chiappoini vom Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München sowie Prof. Dr. Agha. Gemeinsam mit lokalen Spezialisten diskutierten sie zentrale Aspekte von Schilddrüsen- und Nebennierenerkrankungen. Prof. Markus Rentsch, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie in Ingolstadt, betonte dabei die Bedeutung einer frühzeitigen Diagnose und Behandlung dieser Erkrankungen.

In verschiedenen Vorträgen vermittelten Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen ihr Wissen. Das Klinikum hob die Wichtigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen medizinischen Expertinnen und Experten bei der Behandlung endokriner Störungen hervor. Zwar wurden keine bahnbrechenden neuen Diagnose- oder Therapieverfahren vorgestellt, doch lag der Fokus auf aktuellen Behandlungsstandards und einer patientenzentrierten Versorgung.

Das Klinikum Ingolstadt ist einer der größten Gesundheitsversorger der Region und beschäftigt über 3.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 23 Kliniken und Instituten. Jährlich werden hier rund 33.000 stationäre und teilstationäre Patientinnen und Patienten sowie 68.000 ambulante Fälle behandelt. Als kommunaler Schwerpunktversorger sichert es die flächendeckende Verfügbarkeit komplexer medizinischer Leistungen vor Ort.

Die Veranstaltung unterstrich das Engagement des Klinikums für die öffentliche Aufklärung über endokrine Gesundheit. Patientinnen, Patienten und Interessierte erhielten direkten Zugang zu Fachwissen und konnten ihr Verständnis für Schilddrüsen- und Nebennierenerkrankungen vertiefen. Künftige Termine der Reihe werden sich weiter mit zentralen Themen der Viszeralmedizin befassen.

Quelle