20 February 2026, 20:17

IWA OutdoorClassics 2026: Krisenvorsorge und Sicherheit im Fokus

Eine Gruppe maskierter Personen hält ein Banner mit der Aufschrift "Ber Opening aufgrund der Klimakrise abgesagt". Es sind Taschen und Gegenstände verstreut, im Hintergrund sind Rolltreppen, Texttafeln, Lampen und Säulen zu sehen.

IWA OutdoorClassics 2026: Krisenvorsorge und Sicherheit im Fokus

IWA OutdoorClassics kehrt vom 26. Februar bis 1. März 2026 nach Nürnberg zurück

Die Messe bleibt die weltweit führende Fachmesse für Jagd, Schießsport, Outdoor-Lebensstil und zivile Sicherheit. Die Veranstalter erwarten in diesem Jahr rund 1.100 Aussteller und 30.000 Besucher aus über 120 Ländern.

Die Ausgabe 2026 steht unter dem Motto "Vom Überleben zur Krisenvorsorge – Chancen für den Handel" und setzt einen Schwerpunkt auf Krisenprävention. Im IWA Vision-Bereich werden Produkte und Lösungen für Notfallszenarien präsentiert. Dieser Fokus spiegelt die weltweit gestiegene Nachfrage nach Sicherheitsmaßnahmen der letzten fünf Jahre wider – insbesondere in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Notfallmanagement und digitale Resilienz.

Zwei prominente Redner werden das Publikum ansprechen: Am 27. Februar um 11:30 Uhr analysiert Herbert Saurugg, ein renommierter Blackout-Experte, die Ursachen und Folgen großflächiger Stromausfälle. Einen Tag später hält Bayerns Innenminister Joachim Herrmann um 11:40 Uhr einen Vortrag darüber, wie Fachhändler zur Krisenvorsorge beitragen.

Die Messe festigt weiterhin ihre Rolle in den Bereichen Sicherheit und Outdoor. Mit einem starken Ausstelleraufgebot und Fachdiskussionen will sie ihre Position als zentrale Innovationsplattform ausbauen. Besucher können sich über die neuesten Entwicklungen in der Notfallplanung und nachhaltige Sicherheitslösungen informieren.

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