18 April 2026, 02:17

"Kaffee mit der Polizei": Minden-Lübbecke lädt zum Dialog auf dem Marktplatz ein

Eine Gruppe von Polizisten steht vor einem Starbucks-Kaffeehaus, mit einem Van auf der rechten Seite und einigen Menschen auf der linken Seite; ein Gebäude, ein Schild, ein Laternenpfahl und ein Zaun sind im Hintergrund zu sehen.

"Kaffee mit der Polizei": Minden-Lübbecke lädt zum Dialog auf dem Marktplatz ein

Polizei Minden-Lübbecke lädt zu lockeren Gesprächen ein: "Kaffee mit der Polizei" am 1. April 2026

Die Polizei Minden-Lübbecke bietet Bürgerinnen und Bürgern am 1. April 2026 die Gelegenheit zu einem zwanglosen Austausch an. Beim "Kaffee mit der Polizei" auf dem Marktplatz in Minden gibt es kostenlose Getränke und die Chance, mit Vertretern aus Verwaltung und Polizei ins Gespräch zu kommen. Die Veranstalter hoffen, dass die entspannte Atmosphäre offene Gespräche zwischen Bevölkerung und Behörden fördert.

Die Aktion findet von 10 bis 16 Uhr statt, wobei durchgehend kostenlos Kaffee, Tee und heißer Kakao angeboten werden. Zwischen 11 und 12 Uhr wird Innenminister Herbert Reul erwartet, gemeinsam mit Landrat Ali Doğan, Mindens Bürgermeister Peter Kock und Polizeidirektorin Andrea Rosenboom.

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Fachkräfte verschiedener Bereiche stehen zudem für Fragen zur Verfügung: Experten für Kriminalprävention, Verkehrssicherheitsberater und interkulturelle Verbindungsbeamte geben Auskunft und informieren über ihre Arbeit. Ziel der Initiative ist es, Hemmschwellen abzubauen, indem Bürger direkt mit den Verantwortlichen für die lokale Sicherheit ins Gespräch kommen.

Als Veranstaltungsort wurde bewusst der Marktplatz gewählt, um eine gute Erreichbarkeit zu gewährleisten. Das informelle Format soll es den Menschen erleichtern, Anliegen oder Anregungen unkompliziert mit den Verantwortlichen zu besprechen.

Die Veranstaltung bietet eine seltene Gelegenheit für persönliche Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern von Polizei und Kommunalpolitik. Kostenlose Erfrischungen und die zentrale Lage sollen möglichst viele Bürger anziehen. Die Behörden werden das gesammelte Feedback nutzen, um künftige Maßnahmen der bürgernahen Polizeiarbeit zu gestalten.

Quelle