Königin Silvia diskutiert in Berlin über dringende Maßnahmen zum Kinderschutz
Philipp LangeKönigin Silvia diskutiert in Berlin über dringende Maßnahmen zum Kinderschutz
Königin Silvia von Schweden hält sich heute in Berlin auf, um an einer Podiumsdiskussion zum Kinderschutz teilzunehmen. Die 82-jährige Monarchin gründete 1999 die World Childhood Foundation Deutschland (WCFD). Bei der Veranstaltung kommen Expertinnen und Experten zusammen, um konkrete Maßnahmen zum Schutz von Kindern in Deutschland zu erörtern.
Die Diskussion findet ab Mittag im Hotel Adlon statt. Sie knüpft an den Runden Tisch 2024 an, der Anfang dieses Jahres im Schloss Bellevue stattfand. Vertreter aus Politik, Justiz und anderen Bereichen bringen ihre Perspektiven ein.
Königin Silvia, die am 23. Dezember 1943 in Heidelberg geboren wurde, engagiert sich weiterhin aktiv für den Kinderschutz. Elke Büdenbender, die Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, unterstützt die Veranstaltung. Auch Kerstin Claus, die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), wirkt an der Organisation mit.
Im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion stehen die Identifizierung von Handlungsbedarfen und Verantwortlichkeiten. Ziel ist es, den Kinderschutz in ganz Deutschland zu stärken. Die von der WCFD ausgerichtete Veranstaltung unterstreicht die laufenden Bemühungen zur Verbesserung der Kindersicherheit. Schlüsselfiguren aus verschiedenen Bereichen tragen zu den Diskussionen bei. Die Ergebnisse sollen künftige Politiken und Initiativen im Land prägen.






