Landshut glänzt mit vierthöchster Kaufkraft in Bayerns Großstädten
Landshut hat einmal mehr seine wirtschaftliche Stärke unter Beweis gestellt und belegt im Ranking der Kaufkraft unter Bayerns 25 kreisfreien Städten den vierten Platz. Mit einem Index von 110,4 verfügen die Einwohner über eine höhere Kaufkraft als der regionale Durchschnitt. Die aktuellen Zahlen bestätigen die beständige Leistung der Stadt über die Jahre hinweg.
Der Kaufkraftindex misst das verfügbare Einkommen nach Steuern, Sozialabgaben und staatlichen Transferleistungen. In Landshut bedeutet ein Wert von 110,4, dass 100 Euro effektiv Waren und Dienstleistungen im Wert von 110,40 Euro kaufen können. Damit liegt die Stadt deutlich über dem bayerischen Durchschnitt.
Zwischen 2020 und 2024 blieb der Index Landshuts stabil und pendelte laut den Erhebungen der GfK zwischen 110,4 und 115,8. Auch der Prognos-Zukunftsatlas 2022 bestätigte den anhaltenden positiven Wachstumstrend der Stadt. Lohn- und Einkommensteuerstatistiken untermauern diese Ergebnisse.
Bürgermeister Alexander Putz führt den Erfolg der Stadt auf die fleißigen Einwohner und frühere politische Weichenstellungen zurück. Er betonte, wie wichtig es sei, diesen Schwung trotz globaler Herausforderungen und sich wandelnder Anforderungen aufrechtzuerhalten. Unter den Städten mit weniger als 100.000 Einwohnern führt Landshut das Kaufkraft-Ranking an. Nur München, Erlangen und Ingolstadt liegen in Bayern noch vorne.
Die starke wirtschaftliche Position Landshuts ist das Ergebnis sowohl lokaler Anstrengungen als auch einer stabilen Politik. Die Fähigkeit der Stadt, eine hohe Kaufkraft zu halten, hebt sie in der Region hervor. Nun liegt der Fokus der Verantwortlichen darauf, diesen Vorteil in unsicheren wirtschaftlichen Zeiten zu bewahren.






