23 March 2026, 10:17

Münchens Feuerwehr im Dauereinsatz: Strauße, Brände und ein Polizeicrash an einem Wochenende

Eine Gruppe von Menschen steht um einen Feuerhydranten mit der Aufschrift "Berlin", mit einem brennenden Eimer im Vordergrund, Helmen unten und einem hölzernen Objekt auf der rechten Seite.

Münchens Feuerwehr im Dauereinsatz: Strauße, Brände und ein Polizeicrash an einem Wochenende

München erlebte am Wochenende eine Reihe ungewöhnlicher Notfälle

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Die Feuerwehr hatte mit mehreren Einsätzen zu kämpfen – darunter ein Silobrand, ein Garagebrand und eine von einem Strauss verursachte Verkehrsbehinderung. Zudem kam es in den frühen Morgenstunden des Sonntags zu einem Zusammenstoß zwischen einem Polizeifahrzeug und einem Taxi.

Der erste Vorfall ereignete sich bereits am Freitagnachmittag, als im Stadtteil Hasenbergl dichter Rauch gemeldet wurde. Einen Tag später entdeckte ein Zugpassagier Flammen an der Außenwand eines Metallspäne-Silos. Die Münchner Feuerwehr räumte umgehend das Gelände und entfernte mehrere Tonnen Material, um einen Metallbrand zu verhindern.

Später am Samstag blieb im Aubinger Tunnel in Richtung Salzburg ein Pkw mit einem Pferdeanhänger liegen – darin befanden sich acht Strauße. Die Feuerwehr sperrte den Tunnel ab und brachte die Tiere sowie ihre Besitzer sicher aus der Gefahrenzone.

Am Abend desselben Tages wurde ein Brand in einer Tiefgarage mit einem Hohlstrahlrohr gelöscht. Der Raum wurde mit einem Hochleistungslüfter mechanisch belüftet, Rauch drang nicht in die angrenzenden Treppenhäuser ein.

In den frühen Stunden des Sonntags kollidierte ein Streifenwagen auf der Paul-Heyse-Straße mit einem Taxi, wobei zwei Beamte leicht verletzt wurden. Die Feuerwehr befreite den eingeklemmten Taxifahrer und sicherte am Einsatzort zerbrochenes Glas sowie eine beschädigte Hoteltür.

Alle Vorfälle konnten ohne schwere Verletzungen oder bleibende Schäden behoben werden. Die Münchner Feuerwehr meisterte jede Situation – von Tierrettungen bis zu Verkehrsunfällen – professionell. Für Oktober 2025 verzeichnete die Einsatzleitung keine weiteren ungewöhnlichen Einsätze.

Quelle