25 April 2026, 04:14

Nigerianischer Künstler porträtiert Prinz William für Tatler – ein königliches Meisterwerk

Sechs Porträts von Queen Elizabeth I von England, jeweils in einem anderen farbigen Kleid mit aufwändiger Juwelier, vor dunklem Hintergrund.

Nigerianischer Künstler porträtiert Prinz William für Tatler – ein königliches Meisterwerk

Ein neues Porträt von Prinz William wurde in der jährlichen Commonwealth-Ausgabe von Tatler enthüllt. Der nigerianische Künstler Oluwole Omofemi, der bereits Königin Elizabeth II. für das Magazin porträtiert hatte, schuf das beeindruckende Werk. Das Gemälde markiert einen weiteren königlichen Auftrag für das aufstrebende Talent aus Ibadan, Nigeria.

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Omofemi erlangte erstmals 2022 Bekanntheit, als Tatler ihn beauftragte, die verstorbene Königin Elizabeth II. zu malen. Er beschrieb dieses Werk als eine Hommage "für seine Generation und die Ungeborenen, für ganz Afrika". Das Porträt der Monarchin brachte ihm weltweite Aufmerksamkeit ein und veränderte sein Leben nachhaltig.

Das neueste Gemälde zeigt Prinz William in einem eleganten blauen Anzug, wobei seine durchdringenden Augen und sein warmes Lächeln besonders hervorstechen. Tatler hat eine lange Tradition, Mitglieder der Königsfamilie auf seinen Titelseiten zu präsentieren – darunter König Charles, Königin Camilla und die Fürstin von Wales. Gemeinsam unterstreichen die beiden Porträts – der Königin und ihres Enkels – die Kontinuität des Königshauses und ihr bleibendes Erbe.

Omofemi, der Großbritannien als sein "zweites Zuhause" betrachtet, sieht Kunst nicht nur als Beruf, sondern als Berufung. Besonders sein Großvater war stolz auf seine Arbeiten für die britische Königsfamilie. Obwohl er in Ibadan lebt, bleibt seine Verbindung zu Großbritannien durch sein künstlerisches Schaffen eng.

Das Porträt von Prinz William festigt Omofemis wachsenden Ruf als königlicher Maler. Sein Werk umfasst nun zwei Generationen der Monarchie und sichert ihm einen Platz in der Geschichte von Tatler. Die Commonwealth-Ausgabe des Magazins wird das Gemälde einem globalen Publikum präsentieren.

Quelle