Plan.net bleibt unangefochtene Nummer eins der Digital-Agenturen 2024
Lotta SchultePlan.net bleibt unangefochtene Nummer eins der Digital-Agenturen 2024
Plan.net führt erneut die Digital-Agentur-Rangliste 2024 an
Zum zweiten Mal in Folge sichert sich die Agentur Plan.net den Spitzenplatz in den Digital Agency Rankings. Während viele Unternehmen Umsatzzuwächse verzeichnen, ist die Gesamtbeteiligung an der Erhebung zurückgegangen.
Plan.net, Teil der Serviceplan-Gruppe, erzielte einen Umsatz von 239,5 Millionen Euro – ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Münchner Agentur setzte sich gegen starke Konkurrenz durch und verteidigte damit ihre Führungsposition.
Auf Platz zwei folgt Reply – Digital Experience mit 216,7 Millionen Euro (plus 10 % gegenüber 2023), während die Agentur [init] mit einem Umsatzwachstum von 23 Prozent auf 209,9 Millionen Euro den dritten Platz behielt.
Neuling Interone stieg auf Anhieb auf Rang 20 ein und erwirtschaftete 31 Millionen Euro. Auch Appsfactory aus Leipzig legte zu und kletterte mit einem 20-prozentigen Umsatzplus auf 35,5 Millionen Euro auf Platz 18.
Die Top 10 verzeichneten im Schnitt ein Umsatzwachstum von 6 Prozent. Allerdings sank die Zahl der teilnehmenden Agenturen um 11 Prozent, und drei große Unternehmen aus den Top 20 des Vorjahres fehlten in diesem Jahr. Dies trug zu einem Rückgang der gebührenbasierten Gesamteinnahmen bei.
Bei den Beschäftigtenzahlen zeigt sich, dass 49 Prozent der Mitarbeiter:innen in Digitalagenturen mittlerweile Frauen sind – ein Anstieg um einen Prozentpunkt gegenüber 2023. Zudem gehen 90 Prozent der befragten Agenturen davon aus, dass KI und maschinelles Lernen in den kommenden Jahren erhebliche Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben werden.
Plan.net bleibt die dominierende Kraft im deutschen Digital-Agentur-Markt, mit stabilem Wachstum bei den führenden Unternehmen. Die Rangliste spiegelt zudem Verschiebungen in der Teilnahmebereitschaft und eine wachsende Bedeutung von KI für die Zukunft wider. Fast die Hälfte der Belegschaften sind mittlerweile Frauen – ein Zeichen für den allmählichen Wandel in der Geschlechterrepräsanz.






