10 May 2026, 08:12

Radroute des Monats: Mittelalterliche Kirchen und Naturerlebnis am Niederrhein

Luftaufnahme einer Kleinstadt mit einer zentralen Kirche, umgeben von Gebäuden, Bäumen, Straßen mit Fahrzeugen und offenen Grasflächen, vor einem Hügel- und einem klaren blauen Himmel.

Radroute des Monats: Mittelalterliche Kirchen und Naturerlebnis am Niederrhein

Radroute des Monats Mai: Durch historische Kirchen und malerische Landschaften

Die 52 Kilometer lange Strecke führt Radfahrer durch historische Kirchen und idyllische Naturlandschaften. Startpunkt ist der Knotenpunkt 38 in Schwalmtal-Amern, von wo aus die Route an mittelalterlichen Gebäuden, geschützten Naturgebieten und jahrhundertealten Sakralbauten vorbeiführt.

Die Tour beginnt in Schwalmtal-Amern und führt zunächst durch die Happelter Heide, ein geschütztes Landschaftsgebiet am Knotenpunkt 9. Bald erreicht man die St.-Martins-Kirche in Oberkrüchten (Knotenpunkt 10), ein barockes Gotteshaus mit einem spätgotischen Chor.

Weiter geht es zur katholischen Kirche St. Gertrudis in Schwalmtal-Dilkrath, einer dreischiffigen Backsteinbasilika aus dem Jahr 1460 (Knotenpunkt 65). In der Nähe liegt die St.-Michael-Kirche in Waldniel, ein neugotischer Bau von 1880 (Knotenpunkt 24).

In Niederkrüchten-Elmpt stoßen Radler auf die St.-Laurentius-Kirche, ein Wahrzeichen des 15. Jahrhunderts (Knotenpunkt 26). Die Route passiert zudem das Kreuzherrenkloster in Brüggen, wo sich die St.-Nikolaus-Kirche (Knotenpunkt 27) befindet. Ein kleiner Abstecher führt zur Kapelle St. Maria an den Heiden in Overhetfeld, bekannt für ihren flämischen Schnitzaltar aus Antwerpen (Knotenpunkt 39).

Die Fahrt setzt sich am Mühlenturm, einem historischen Turm aus dem frühen 19. Jahrhundert, fort, bevor sie die St.-Petrus-Kirche in Born erreicht – eine bereits 1136 urkundlich erwähnte Stätte und Endpunkt der Route (Knotenpunkt 90).

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Die Strecke verbindet mittelalterliche Kirchen, eine barocke Kapelle und ein geschütztes Naturgebiet. Radfahrer erkunden so jahrhundertealte Architekturgeschichte in der Region Niederrhein. Die gesamte Route ist durch Knotenpunkte klar ausgeschildert und leicht zu navigieren.

Quelle