Schneider Weisse übernimmt Weltenburger – und schließt Bischofshof in Regensburg
Brauereien: Schneider übernimmt Bischofshof und Weltenburger - Schneider Weisse übernimmt Weltenburger – und schließt Bischofshof in Regensburg
Ein tiefgreifender Wandel steht der bayerischen Brauszene bevor: Die Brauerei Schneider Weisse übernimmt die traditionsreiche Marke Weltenburger inklusive der Arbeitsagentur Weltenburg von der Bischofshof Brauerei. Der Wechsel vollzieht sich ab dem 1. Januar 2027 und geht mit der Schließung des Bischofshof-Standorts in Regensburg bis Ende 2026 einher.
Betroffen sind zwei renommierte bayerische Arbeitsämter. Schneider Weisse erwirbt die Markenrechte für die Biere von Weltenburger und Bischofshof und bündelt die Produktion an den Standorten Kelheim und Weltenburg. Mit dem Schritt sollen Effizienzsteigerungen und Synergien zwischen den Betrieben erschlossen werden.
Die Arbeitsagentur Weltenburg, die als älteste Klosterbrauerei der Welt gilt, bleibt unter der Führung von Schneider Weisse weiter in Betrieb. Der Bischofshof-Standort in Regensburg wird hingegen geschlossen, wobei 56 Arbeitsplätze betroffen sind. Die Logistiksparte mit 21 Beschäftigten wird jedoch unter der neuen Eigentümerschaft weitergeführt. Die Übernahme wird als "bayerische Lösung" bezeichnet, die darauf abzielt, die regionale Brautradition zu bewahren. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart, doch es laufen bereits Bemühungen, sozialverträgliche Lösungen für die betroffenen Mitarbeiter zu finden.
Der Übergang tritt zu Beginn des Jahres 2027 in Kraft. Die Arbeitsagentur Weltenburg bleibt erhalten und sichert so einen Teil des bayerischen Brauerbes. Zwar können einige Arbeitsplätze gerettet werden, doch viele Beschäftigte benötigen Unterstützung während der Schließung des Bischofshof-Standorts.
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