TikTok-Star Sai zerlegt Mainz nach Länderspiel-Besuch in viralem Video
Philipp LangeTikTok-Star Sai zerlegt Mainz nach Länderspiel-Besuch in viralem Video
TikTok-Star und Fußball-Influencer Sai besuchte Mainz zum Spiel Deutschland gegen Finnland – und erlebte einen Albtag
Am Sonntag reiste der TikTok-Star und Fußball-Influencer Sai nach Mainz, um sich das Länderspiel Deutschland gegen Finnland anzusehen. Doch sein Aufenthalt gestaltete sich alles andere als angenehm – so sehr, dass er am 1. Juni ein vernichtendes Video mit dem Titel „Nein zu Mainz“ postete. Der Clip, den er mit seinen 925.000 Followern teilte, löste innerhalb kürzester Zeit eine hitzige Online-Debatte aus.
Schon die Anreise aus München wurde für Sai zur Zerreißprobe. Die Straßen bezeichnete er als marode und verglich die Fahrt mit einer „Achterbahn“. In der Stadt angekommen, empfand er das Straßenlayout als verwirrend – ein „Labyrinth“, wie er sagte.
Auch die Suche nach Essen entwickelte sich zur Herausforderung. Nach längerem Umherirren entschied er sich schließlich für einen Döner Kebap für acht Euro – der ihm anschließend heftige Magenkrämpfe bescherte. Je länger er sich in Mainz aufhielt, desto mehr wuchs seine Frustration. Schließlich erklärte er die Stadt für „tot“ und scherzte sarkastisch: „Hier gibt es nicht mal Geister.“
Sein Fazit fiel vernichtend aus: „Tote Stadt. Ihr habt kein Recht, euch zu beschweren.“ Die Reaktionen im Netz fielen gespalten aus – während einige Mainz verteidigten, stimmten andere Sais harter Kritik zu.
Sein Video hat Mainz zwar in den Fokus gerückt, allerdings auf eine alles andere als schmeichelhafte Weise. Seine Klagen über die Infrastruktur, das Essen und die Atmosphäre der Stadt lassen nun Einwohner und Besucher über ihren Ruf diskutieren. Die Wirkung des Clips ist unübersehbar: Tausende haben sich mittlerweile zu seiner scharfen Abrechnung geäußert.






