20 March 2026, 16:15

"Unzensiert!": Drag-Duo Melli & Mataina rockt Berlin mit scharfem Humor und Aktivismus

Plakat für ein Konzert in Berlin, Deutschland, das eine Gruppe von Menschen in bunter Kleidung vor einem Gebäude zeigt, mit dem Text "Berlin - Die Stadt des Pariser Chicks" oben.

"Unzensiert!": Drag-Duo Melli & Mataina rockt Berlin mit scharfem Humor und Aktivismus

Eine mutige neue Drag-Show kommt im März nach Berlin

Am Freitag, den 27. März 2026, feiert Melli & Mataina – Unzensiert! Busenfreundinnen auf Abwegen um 18:00 Uhr Premiere. Das Programm verspricht scharfen Humor, opulente Drag-Performances und schonungslose Diskussionen über Themen wie Sex, Politik und Schönheit.

Das Drag-Duo Melli und Mataina arbeitet seit 2018 zusammen, doch beide sind bereits seit etwa 2015 fester Bestandteil der Berliner Unterhaltungsbranche. Ihre neueste Show setzt auf einen furchtlosen Mix aus Gesang, Tanz und beißender Gesellschaftskritik. Dabei wollen die beiden nicht nur unterhalten, sondern auch ein Zeichen setzen gegen die zunehmenden Angriffe auf LGBTQ+-Personen und Drag-Künstler:innen.

Die unzensierte Performance nimmt alles unter die Lupe – von Klatsch und Tratsch bis zu sexuell übertragbaren Infektionen – verpackt in ein hochenergetisches Drag-Spektakel. Nach der Premiere sind weitere Vorstellungen für den 10. April, 24. April, 8. Mai und 24. Mai 2026 geplant, jeweils um 18:00 Uhr.

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Karten sind online unter www.showbuehne.berlin, telefonisch unter +49 30 565 836 55 oder per E-Mail an [email protected] erhältlich. Zudem verlost Berlin Local News zwei Mal zwei Tickets – Leser:innen können bis zum 25. März 2026 teilnehmen, indem sie sich einloggen und das Stichwort "Melli & Mataina" einsenden.

Die Show markiert über 30 Jahre künstlerische Zusammenarbeit der beiden Performern. Mit einer Mischung aus Humor, Aktivismus und Drag-Glamour kommt sie zu einer Zeit, in der die Sichtbarkeit von LGBTQ+-Personen zunehmend unter Druck gerät. Das Publikum darf sich auf einen Abend mit kompromissloser Unterhaltung und scharfer Sozialkritik freuen.

Quelle