Vom Waldarbeiter zum Landratskandidaten: Dröses ungewöhnlicher Weg
Lotta SchulteVom Waldarbeiter zum Landratskandidaten: Dröses ungewöhnlicher Weg
Wolfgang Dröse, ein 37-jähriger Politiker mit tiefen Wurzeln in der Forstwirtschaft, kandidiert nun für das Amt des Landrats im Landkreis Ostallgäu. Seine Laufbahn begann in den Wäldern von Buchloe, wo er bereits als Jugendlicher arbeitete, bevor er in kommunale Ämter wechselte.
Dröses Verbindung zur Forstwirtschaft entstand früh: Als Teenager absolvierte er ein Praktikum beim Forstamt Buchloe. Damals half er, überwucherte Bäume zu roden, um jungen Trieben Platz zum Wachsen zu schaffen. Noch heute erinnert er sich an die glühende Hitze eines Sommers, den er im städtischen Wald verbrachte.
Sein beruflicher Weg führte ihn später von der praktischen Forstarbeit in die Politik. Aus amtlichen Unterlagen vom Januar 2026 geht hervor, wie stetig er aufstieg: Zunächst als parlamentarischer Mitarbeiter, dann als Stadtrat und schließlich als Kreistagsabgeordneter. Jeder Schritt baute auf seinen Erfahrungen in der Kommunalpolitik auf.
Jetzt wirbt Dröse um die Stimme der Wähler, um als Landrat das Ostallgäu zu führen. Sein Werdegang vereint praktische Forstexpertise mit Jahren in öffentlichen Ämtern. Die Wahl wird zeigen, ob diese Mischung aus Feldarbeit und politischem Engagement die Bürger überzeugt.






