Weltweite "Keine Könige"-Proteste gegen Trumps Politik am 28. März 2026
Johanna PetersWeltweite "Keine Könige"-Proteste gegen Trumps Politik am 28. März 2026
Weltweite Proteste gegen Trumps Politik am 28. März 2026
Am Samstag, dem 28. März 2026, fanden in Städten rund um den Globus Demonstrationen gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump statt. Unter dem Motto "Keine Könige" versammelten sich die Protestierenden und forderten eine Stärkung demokratischer Werte sowie mehr Verantwortung von politischen Führungskräften. In Europa, den USA und darüber hinaus gingen Hunderte auf die Straße – darunter in Schlüsselstädten wie München und Berlin.
In München füllte eine Kundgebung mit bis zu 600 Teilnehmenden den Odeonsplatz, organisiert von Democrats Abroad. Die Menge äußerte ihre Ablehnung der Trump-Regierung und betonte, dass sich kein Politiker über das Gesetz stellen dürfe. Ähnliche Proteste gab es in ganz Deutschland, darunter in Berlin, wo sich mehrere Hundert weitere Demonstranten zusammenfanden.
Die "Keine Könige"-Bewegung mobilisierte zudem in Rom und Amsterdam sowie in weiteren deutschen Städten. Über das Wochenende hinweg fanden parallel dazu Kundgebungen in mehreren US-Städten statt. Die Organisatoren unterstrichen die Notwendigkeit, demokratische Grundsätze zu verteidigen und gegen Politik vorzugehen, die diese ihrer Ansicht nach aushöhlt.
Die koordinierten Proteste brachten weltweit Tausende auf die Straßen. Die Teilnehmenden machten deutlich, dass sie für demokratische Schutzmechanismen und rechtliche Verantwortung eintreten. Weitere Aktionen könnten folgen, da die Bewegung an Sichtbarkeit gewinnt.






