Wie Red Hat mit Open-Source-Software die Tech-Welt revolutionierte
Red Hat – Pionier der Open-Source-Software für Unternehmen
Red Hat, weltweit führend im Bereich unternehmensfähiger Open-Source-Software, hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1993 einen Namen als Innovator gemacht. Das Unternehmen spezialisiert sich auf Linux, Cloud-Computing, Container-Technologien und Kubernetes und bedient damit international agierende Großkonzerne. Sein einzigartiges Geschäftsmodell hat maßgeblich dazu beigetragen, wie Open-Source-Technologien kommerzialisiert werden.
Die Erfolgsgeschichte begann 1993, als Bob Young und Marc Ewing ihre Kräfte bündelten. Der Name des Unternehmens geht auf Ewings rote Baseballkappe von der Cornell University zurück – ein Accessoire, das zum prägenden Symbol wurde. Nur sechs Jahre später ging Red Hat an die Börse und setzte damit einen Meilenstein für die Open-Source-Branche.
Bis 2012 hatte das Unternehmen als erstes Open-Source-Unternehmen die Marke von einer Milliarde US-Dollar Jahresumsatz durchbrochen. Heute beschäftigt Red Hat weltweit rund 12.000 Mitarbeiter, darunter auch am deutschen Standort in Grasbrunn bei München.
Der Erfolg von Red Hat gründet auf dem Angebot professioneller Support- und Serviceleistungen für Open-Source-Software. Dieser Ansatz hat mehr als 90 Prozent der Fortune-500-Unternehmen als Kunden gewonnen.
Das Wachstum von Red Hat spiegelt die zunehmende Bedeutung von Open-Source-Technologien in der Unternehmenswelt wider. Mit seinen Lösungen in den Bereichen Linux, Cloud und Container prägt das Unternehmen weiterhin ganze Branchen. Sein Modell zur Kommerzialisierung von Open-Source-Software gilt bis heute als Maßstab für die gesamte Branche.






