05 February 2026, 12:34

1. FC Köln: Klose kritisiert Transferpolitik nach schwacher Winterpause

Emmanuel Adebayor, ein Mann in einem roten T-Shirt und schwarzen Shorts, geht auf einem Fußballfeld mit zwei Personen im Hintergrund.

1. FC Köln: Klose kritisiert Transferpolitik nach schwacher Winterpause

1. FC Köln hat im Wintertransferfenster mehrere Veränderungen in seinem Kader vorgenommen. Der Verein trennte sich von neun Spielern, verpflichtete jedoch nur vier neue Akteure – was Lücken im Team hinterließ. Cheftrainer Miroslav Klose äußerte sich daraufhin unzufrieden über das Fehlen neuer Offensivoptionen.

Im Januar verließ eine Reihe von neun Spielern den Club. Als Ersatz verpflichtete der 1. FC Köln drei Neuzugänge auf Dauerbasis: Styopa Mkrtchyan, Rabby Nzingoula und Javier Fernández. Zudem wurden Robin Knoche, Maximilian Bauer, Jannik Rochelt und Semir Telalović – allesamt auf Leihbasis – in den Kader aufgenommen. Trotz dieser Verpflichtungen endete die Transferperiode mit einem Nettoverlust von vier Spielern.

Der Verein führte zudem Gespräche mit dem kreativen Mittelfeldspieler Immanuel Pherai, der sich schließlich für einen Wechsel zum SV Elversberg entschied. Obwohl der 1. FC Köln aktiv nach einem neuen Stürmer suchte, kam kein Transfer zustande. Klose kritisierte später die ausbleibende Verstärkung im Angriff und bezeichnete dies als verpasste Chance.

Nun bereitet sich die Mannschaft auf das nächste Spiel vor: ein Auswärtsspiel gegen den SC Paderborn am Samstag um 13:00 Uhr.

Die Wintertransferaktivitäten des 1. FC Köln hinterließen einen schrumpfenden Kader. Die gescheiterte Verpflichtung eines Stürmers und Kloses Frustration unterstreichen die anhaltenden Herausforderungen. Die nächste Bewährungsprobe steht am Wochenende in Paderborn an.