1860 München kämpft sich zum 1:1 – doch die Siegesserie bleibt aus
Lotta SchulteKauczinski löst Lachanfall aus: "Wir ertrinken im Geld" - 1860 München kämpft sich zum 1:1 – doch die Siegesserie bleibt aus
TSV 1860 München und VfL Osnabrück trennen sich 1:1 in einem knappen Drittligaduell
Die Münchner bleiben nach dem Remis sechs Punkte hinter dem Relegationsplatz zur 2. Bundesliga zurück. Die nächste Chance, die anhaltende Serie ohne Sieg zu beenden, bietet sich kommenden Samstag im Heimspiel gegen Alemannia Aachen.
Die Gäste aus Osnabrück begannen druckvoll und gingen durch Bjarke Jacobsen in der 17. Minute verdient in Führung. Ihre Überlegenheit in Ballbesitz und Torchancen unterstrich den frühen Treffer.
Kevin Volland glich für München bereits acht Minuten später aus – es war sein erstes Drittligator seit Mitte September. Trotz des Ausgleichs gelang es den Hausherren nicht, die Partie zu drehen.
Nach dem Spiel blieb Trainer Markus Kauczinski seinem gewohnt lockeren Ton treu. Als Osnabrücks Coach Timo Schultz die finanziellen Unterschiede zwischen den Vereinen ansprach, konterte Kauczinski scherzhaft: "Wir schwimmen im Geld." Das Unentschieden verlängerte Münchens sieglose Phase seit der Winterpause.
Als nächstes empfängt die Mannschaft am Samstag Alemannia Aachen. Die Sechzger haben in den kommenden Wochen mehrere Termine in verschiedenen Wettbewerben vor sich, darunter die Titelverteidigung bei der Frauen-Hallenmeisterschaft 2026 und ein Pokalviertelfinale gegen Fortuna Köln. Zunächst aber gilt es gegen ein Münchner Team, das dringend drei Punkte braucht.
Das Remis hält 1860 München auf Platz sechs – weiterhin mit Blick auf die Top Five. Das Spiel gegen Aachen bietet eine neue Gelegenheit, den Aufstiegskampf wiederzubeleben. Ein Sieg würde endlich die frustrierende Ergebnisserie beenden.