09 January 2026, 06:23

Axelle Mollins Olympiatraum 2026 endet mit schwerer Knieverletzung

Eine Person in Kleidung fährt auf dem Eis mit Stöcken, die oben im Bild zu sehen sind.

Axelle Mollins Olympiatraum 2026 endet mit schwerer Knieverletzung

Belgische Slalomläuferin Axelle Mollin erleidet zweiten schweren Knieverletzung – Olympiatraum 2026 geplatzt

Die belgische Slalomläuferin Axelle Mollin hat sich eine zweite schwere Knieverletzung zugezogen und muss damit ihre Hoffnungen auf eine Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2026 begraben. Die 24-Jährige, die als eines der größten Talente des belgischen Skialpins gilt, stürzte während eines FIS-Rennens in Gsies, Italien. Ihr Ausfall ist ein herber Rückschlag für eine Nation, die noch immer auf ihre erste Slalom-Finalistin bei Olympischen Spielen wartet.

Mollin hatte intensiv für ihr Olympiadebüt im Fernsehen heute trainiert, als sich der Unfall ereignete. Die Verletzung, die eine Operation und monatelange Rehabilitation erfordert, ist bereits ihr zweites schweres Knieproblem. Ärzte bestätigten, dass sie die kommenden Spiele komplett verpassen wird.

Vor dem Rückschlag hatte sich Mollin das ehrgeizige Ziel gesetzt, als erste Belgierin überhaupt ein Slalom-Finale bei Olympischen Spielen zu erreichen. Bekannt für ihren Kampfgeist und ihr Können, hatte sie sich einen Namen als zähe Wettkämpferin gemacht. Nun muss sie sich auf die Genesung und einen schrittweisen Wiedereinstieg in den Sport konzentrieren. Über ihr aktuelles Betreuer- oder Ärzteteam ist wenig bekannt, da öffentliche Quellen kaum Informationen preisgeben. Fest steht: Ihr Comeback wird Zeit, Geduld und eine sorgfältige Planung erfordern.

Die Verletzung wirft Mollin nicht nur aus dem Rennen für die Olympischen Spiele 2026, sondern zwingt sie zu einer weiteren langen Reha-Phase. Ihr Fehlen hinterlässt im belgischen Skialpin eine Lücke, da das Land damit eine seiner vielversprechendsten Athletinnen verliert. Die nächsten Schritte umfassen eine Operation, die Rehabilitation und den langsamen Wiederaufbau für künftige Wettbewerbe.