Bastian Schweinsteiger muss 45.000 Euro monatlich für seine Söhne zahlen
Lotta SchulteBastian Schweinsteiger muss 45.000 Euro monatlich für seine Söhne zahlen
Ein spanisches Gericht hat den ehemaligen Fußballspieler Bastian Schweinsteiger verurteilt, für jeden seiner drei Söhne monatlich 15.000 Euro Unterhalt zu zahlen. Das Urteil folgt auf die medienwirksame Trennung von Tennisstar Ana Ivanović, die im Juli 2025 rechtskräftig wurde. Die jährliche Gesamtzahlung übersteigt 540.000 Euro und spiegelt den früheren luxuriösen Lebensstil der Familie wider.
Das Paar, das vor neun Jahren in einer märchenhaften Trauung in Venedig heiratete, hatte die Trennung Anfang dieses Jahres bestätigt. Anwälte nannten "unüberbrückbare Differenzen" als Grund für die Trennung. Ivanović hatte kürzlich rechtliche Schritte gegen Schweinsteiger eingeleitet, die zu dieser Gerichtsentscheidung führten.
Bei der Urteilsfindung wurden die früheren Ausgaben der Familie berücksichtigt, darunter monatlich 6.000 bis 7.000 Euro allein für Lebensmittel. Hinzu kamen Kosten für Hauspersonal und individuelle Kindermädchen für jeden der drei Söhne – Luca, Leon und Theo. Das Gericht begründete die Zahlungen mit Schweinsteigers hohem Einkommenspotenzial und dem gewohnten Lebensstandard der Kinder.
Das spanische Urteil ist rechtlich bindend und wird die laufenden Sorge- und Unterhaltsverfahren in Deutschland beeinflussen.
Schweinsteiger muss nun monatlich 45.000 Euro für den Unterhalt seiner drei Kinder aufbringen. Die Entscheidung basiert auf den früheren finanziellen Gewohnheiten der Familie und dem Vermögen des Ex-Sportlers. Das Ergebnis wird die künftigen rechtlichen Regelungen zwischen den getrennten Eltern prägen.