Bernie Ecclestones provokante Weihnachtskarte sorgt wieder für Gesprächsstoff
Johanna PetersBernie Ecclestones provokante Weihnachtskarte sorgt wieder für Gesprächsstoff
Bernie Ecclestone hat erneut seine jährliche Weihnachtskarte verschickt – und greift dabei wie schon im Vorjahr auf dasselbe Motiv zurück. Zu sehen ist der frühere Formel-1-Chef mit einem Sack, auf dem "100 Millionen Dollar" prangen. Im Inneren der Karte äußert er eine kühne Idee: ein Rennen in München.
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Auf der Vorderseite der Karte ist Ecclestone mit einem prall gefüllten Geldsack abgebildet, beschriftet mit "100 Millionen Dollar". Das diesjährige Design spielt auf seinen viel beachteten Bestechungsfall an, der 2014 mit einem Vergleich endete – und ihn vor weiteren juristischen Konsequenzen bewahrte.
Im Inneren der Karte schlägt der 93-Jährige vor, die Formel 1 nach München zu bringen. Damit setzt er seine Tradition fort, Geschäftliches mit einer Prise Humor zu verbinden. Im vergangenen Jahr scherzte er noch über die anhaltenden Konflikte in der Formel 1, während er eigene juristische Probleme umschiffte.
Das wiederverwendete Motiv von 2023 sorgt erneut für Aufmerksamkeit. Ecclestones lockerer Ton steht dabei im Kontrast zu den ernsthaften juristischen Auseinandersetzungen seiner Vergangenheit.
Die Karte trifft ein, während die Büros in die Weihnachtsferien gehen. Mit seinem spielerischen Stil und dem wiederkehrenden Design rundet Ecclestone ein weiteres Jahr voller Formel-1-Nachrichten ab. Morgen geht es mit frischen Berichten aus der Automobilbranche weiter.






