Incatec Group wird zu mavorest: Neuanfang mit neuem Namen und Führung
Emil KrügerIncatec Group wird zu mavorest: Neuanfang mit neuem Namen und Führung
Die Incatec Group, ein Anbieter von Gebäudedienstleistungen mit 19 Standorten, steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Zum 1. Januar 2026 firmiert das Unternehmen offiziell unter dem neuen Namen mavorest und zieht im Februar in neue Büroräume nach Münster um. Gleichzeitig übernimmt mit Markus Hilmes ein neuer Co-Geschäftsführer die Führung – gemeinsam mit Maximilian Jōne an der Spitze.
Die Umfirmierung folgt auf einen Führungswechsel, der am 23. September 2025 eingeleitet wurde, als Jōne und Hilmes die Mehrheit an der InCaTec Solution GmbH erwarben. Unter dem neuen Namen mavorest agiert das Unternehmen künftig unabhängig von der bisherigen Muttergesellschaft InCaTec Group GmbH. Der Name leitet sich vom englischen Begriff maverick (Querkopf, Eigenbrötler) ab und unterstreicht den Anspruch, Kunden bei der effizienten und nachhaltigen Bewirtschaftung von Gebäuden und technischen Anlagen zu unterstützen.
Seit 2012 ist das Unternehmen exklusiver Vertriebspartner der CAFM- und Smart-Building-Software Axxerion in der DACH-Region. Die Plattform hat bereits zahlreichen Firmen dabei geholfen, ihr Facility-Management zu digitalisieren und zu optimieren. Ursprünglich vom niederländischen Unternehmen Axxerion B.V. entwickelt, wurde die Software 2019 von der Nemetschek SE übernommen, in Spacewell Netherlands umbenannt und bleibt seither eine vollkonsolidierte Tochter der Nemetschek Group.
Mit der Umbenennung in mavorest beginnt für das Unternehmen ein neues Kapitel: Es wird weiterhin Axxerion-Lösungen anbieten, sein Dienstleistungsportfolio unter der neuen Führung jedoch gezielt ausbauen.
Die vollständige Umstellung auf mavorest erfolgt zum 1. Januar 2026, gefolgt vom Umzug nach Münster Anfang Februar. Mit Jōne und Hilmes als dualer Führungsspitze will das Unternehmen seine Position im Gebäudemanagement weiter stärken. Gleichzeitig markiert der Schritt die klare Loslösung von der bisherigen Konzernstruktur – und den Start in eine eigenständige Zukunft.