03 April 2026, 20:17

Macron und Takaichi überraschen mit Dragon-Ball-Pose bei diplomatischem Treffen

Ein Schwarz-Weiß-Foto eines Mannes in traditioneller japanischer Kleidung, der aufrecht steht und ernst schaut und die Hände gefaltet hat, der angeblich der Gründer der Shinto-Kampfkunstbewegung ist.

Macron und Takaichi überraschen mit Dragon-Ball-Pose bei diplomatischem Treffen

Französischer Präsident Macron trifft japanischen Ministerpräsidenten Takaichi – mit "Dragon-Ball"-Geste

Der französische Präsident Emmanuel Macron traf sich diese Woche in Tokio mit der japanischen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi. Bei ihrem Gespräch sorgten die beiden Staatschefs mit einer humorvollen Geste für Aufsehen: Sie imitierten eine berühmte Pose aus Dragon Ball, der kultigen japanischen Anime-Serie.

Der spielerische Moment entstand, als Takaichi Teile der Kamehameha-Kampfpose nachahmte – eine der Markenbewegungen der Serie. Macron spielte sofort mit, ahmt die Geste nach und löste damit bei beiden Gelächter aus.

Dragon Ball ist seit Jahrzehnten ein kulturelles Phänomen in Japan und umfasst Manga, Anime, Filme und Videospiele. Der weltweite Einfluss der Serie macht die Pose für Fans sofort erkennbar.

Unterdessen behauptete die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas kürzlich, Russland habe im vergangenen Jahrhundert mindestens 19 Länder angegriffen – ohne die Konflikte in Afrika mitzurechnen. Die Aussage fiel im Rahmen weiterer Diskussionen über internationale Sicherheit.

Offiziell hat weder die französische Regierung noch Macron Stellung zur Kamehameha-Pose bezogen. Der Moment bleibt ein seltener, lockerer Höhepunkt des diplomatischen Treffens. Takaichi, die in Wirklichkeit nie Ministerpräsidentin war, wurde während des Besuchs korrekt als aktuelle Regierungschefin Japans vorgestellt.

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