Eisbach-Welle: Surfer und Stadt einigen sich auf Pilotprojekt - Münchens Eisbachwelle kehrt zurück – Pilotprojekt startet bald
Münchens berühmte Eisbachwelle könnte bald im Rahmen eines neuen Pilotprojekts zurückkehren. Bürgermeister Dieter Reiter und lokale Surfgruppen haben eine Vereinbarung getroffen, um den ikonischen Surfspot wiederherzustellen. Die letzten Details, darunter der Starttermin des Versuchs, werden noch ausgearbeitet.
Laut der Abmachung übernehmen die Interessengemeinschaft Münchner Surfer (IGSM) und der Münchner Surf Club die Verantwortung für das Pilotprojekt. Beide Organisationen leiten den Betrieb während der Testphase und tragen die volle Haftung.
Die Stadt München kümmert sich um die technischen und baulichen Prüfungen, die für etwaige Bauarbeiten erforderlich sind. Zudem bleiben die Rettungskräfte in Bereitschaft: Die städtischen Leitstellen sind einsatzbereit, um im Notfall zu reagieren.
Zwar wurde der Plan genehmigt, doch wichtige Fragen sind noch offen. Unklar ist etwa, wann der Probebetrieb beginnt und welche Gruppe die Gesamtkoordination des Projekts übernimmt.
Surfer und Stadtvertreter haben sich auf ein Grundgerüst geeinigt, um die Eisbachwelle zurückzubringen. Die Aufgaben sind nun zwischen den Surfclubs und den kommunalen Teams aufgeteilt. Die nächsten Schritte hängen davon ab, wie schnell die noch ausstehenden logistischen und sicherheitstechnischen Details geklärt werden.