04 April 2026, 08:15

Münchens neues Innovationsviertel Pioneer Quarter nimmt Gestalt an

Leere Straße, die zu einem großen Gebäude in einem Feld führt, umgeben von Pflanzen und Bäumen, mit Hügeln und einem bewölkten Himmel im Hintergrund; das Gebäude ist die San Francisco International Airport-Zentrale.

Münchens neues Innovationsviertel Pioneer Quarter nimmt Gestalt an

Am Flughafen München ist im LabCampus ein neues Viertel mit sechs Gebäuden entstanden, entworfen vom Architekturbüro KCAP Architects & Planners. Das 26 Hektar große Gelände, das den Namen Pioneer Quarter trägt, vereint Unternehmenszentralen, Forschungslabore und öffentliche Flächen. Die Bauarbeiten laufen auf Hochtouren, die ersten Mieter sollen bald einziehen.

Zu den Neubauten zählen die als LAB 47 bis LAB 60 bezeichneten Komplexe. Hier entstehen Firmensitze, Forschungszentren und Prototypen-Werkstätten. Unternehmen können einzelne Büros anmieten oder ganze Gebäude übernehmen, um eigene Campusbereiche zu schaffen.

Bereits jetzt sind unter anderem Lufthansa Aviation Training, der Robotik-Hersteller Exotec und die Deutsche Flugsicherung (DFS) vor Ort vertreten. Die Technische Universität München (TUM) wird zudem Anfang 2026 Teile ihrer Aktivitäten auf das Gelände verlegen.

Neben Arbeitsbereichen bietet das Pioneer Quarter auch Ausstellungsräume, Veranstaltungslocations, Gastronomie und einen zentralen Platz. Ziel des Projekts ist es, Hochtechnologieunternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen anzuziehen – konkrete Namen künftiger Mieter stehen jedoch noch nicht fest.

Mit der Erweiterung des LabCampus entstehen flexible Räumlichkeiten für Wirtschaft und Wissenschaft. Durch die Mischung aus Büros, Laboren und öffentlichen Zonen soll das Gelände zu einem Innovationszentrum werden. Die erste Bauphase nimmt bereits Gestalt an; in den kommenden Monaten werden voraussichtlich weitere Details zu den Mietern bekannt gegeben.

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