31 December 2025, 22:38

UNICEF und Landshut stärken gemeinsam Familien mit neuen Projekten und ehrenamtlichem Engagement

Zwei Personen knien auf dem Boden und arbeiten, mit Kindern im Vordergrund, Zelte, Menschen und ein Müllcontainer im Hintergrund unter einem Himmel.

UNICEF und Landshut stärken gemeinsam Familien mit neuen Projekten und ehrenamtlichem Engagement

UNICEF und die Stadt Landshut haben eine Partnerschaft geschlossen, um die Unterstützung für Kinder und Familien vor Ort zu stärken. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen Projekte, die das Wohlbefinden fördern und den Zugang zu sicheren Orten verbessern. Ehrenamtliche spielen dabei eine zentrale Rolle, um diese Initiativen voranzutreiben.

Ein wichtiges Vorhaben ist das Projekt "Gute Orte", das von der UNICEF-Hochschulgruppe Landshut ins Leben gerufen wurde. Es bietet eine übersichtliche Liste von Spielplätzen, Jugendzentren, Sporteinrichtungen und Eltern-Kind-Gruppen. Die Informationen sind in mehreren Sprachen auf der UNICEF-Website sowie als gedruckte Flyer verfügbar – so können auch geflüchtete Familien leichter kostenlose und willkommene Angebote finden.

Ehrenamtliche der UNICEF-Arbeitsgruppe Landshut gestalten zudem Schulstunden zum Thema Kinderrechte. Mit Unterstützung der Stadt soll dieses Programm weiter ausgebaut werden. Sowohl die Arbeitsgruppe als auch die Hochschulgruppe arbeiten auf ehrenamtlicher Basis, und die Mitglieder loben die Wirkung ihrer Arbeit. Die Kooperation passt zum "Kinderfreundliche Kommune"-Aktionsplan Landshuts, der Kinderrechte in den Vordergrund stellt. Zwar bleibt die aktuelle Leitung der Arbeitsgruppe namentlich ungenannt, doch der Fokus liegt darauf, Initiativen auszuweiten, die jungen Menschen in der gesamten Stadt zugutekommen.

Ziel der Partnerschaft zwischen UNICEF und Landshut ist es, mehr Chancen für Kinder und Familien zu schaffen. Freizeitangebote und Bildungsprogramme sind nun leichter zugänglich. Die Ehrenamtlichen setzen sich weiterhin für eine breitere Unterstützung und Beteiligung an diesen Projekten ein.